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Warum und wie wirken die Blüten von Bach?
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Edward Bach wurde im Jahre 1886 in Moseley, bei Birmingham geboren. Er studierte Medizin, zuerst in Birmingham und dann in London; im Jahre1913 wurde er zur beruflichen Ausübung befähigt und als Verantwortlicher für die Erste-Hilfe-Abteilung der Universitätsklinik eingesetzt.
Als Assistent in der Bakteriologischen Abteilung entdeckte er einen Zusammenhang zwischen den Bakterienansiedlungen im Darm und den chronischen Krankheiten. So begann er neue Schutzimpfungen zu erproben und mit einer unterschiedlichen Dosierung, d.h. die Injektionen wurden nur im Falle einer Wiedererscheinung der Symptome wiederholt.
Auf diese Weise erreichte er ausgezeichnete Ergebnisse, indem er größere Aufmerksamkeit auf die Fortschritte jedes einzelnen Patienten als auf die Erfüllung des vorgeschriebene Protokolls legte. Im Jahre 1917 wurde er an einem Tumorgeschwülst der Milz operiert. Dabei gab man ihm eine Überlebungsaussicht von höchstens drei Monaten. Trotzdem kehrte er ziemlich bald zu seinem Labor zurück und vertiefte sich vollständig in seine Studien, während sich sein körperlicher Zustand verbesserte und die verhängnisvolle Prognose widerrufen wurde.
Im Jahre 1919 begann er seine Arbeit als Patologe und Bakteriologe im London Homeopathik Hospital und kam in Kontakt mit den Ideen des Gründers der Homöopathie, Samuel Hahnemann, mit dessen Theorien er oft übereinstimmte: den Patienten als Mittelpunkt zu betrachten, seine Theorie von den Gleichgewichtsstörungen im Darmgebiet, die Anwendung von biologischen, aus dem Patienten gewonnenen Präparaten, (was Bach bereits ausübte).
Er begann nun mit der Zubereitung von eigenen Schutzimpfungen auf homöopathische Weise, die zum Einnehmen bestimmt waren: so entstanden die sogenannten Nosoden von Bach, in sieben Gruppen aufgeteilt, je nach ihrer Wirkung
auf die Zuckergärung.
Bei jedem Patienten wurde der vorherrschende Bakterientyp geprüft und somit die entsprechende Nosode verschrieben.
Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse wurde die Anwendung der Nosoden in England, Deutschland und Amerika verbreitet.
Bach begann, bei Personen mit derselben Art von Darmbakterien nach Ähnlichkeiten zu forschen, und so gelang es ihm,
die richtigen Nosoden je nach dem Seelenzustand des Patienten festzulegen. Er arbeitete mit verschiedenen Homöopathen an einigen Herausgaben zusammen, darunter: "Chronische Krankheiten, eine Arbeitsidee", "Zusammenhänge zwischen Schutzimpfung und Homöopathie", "Toxiemie und die Beziehungen zu den Tumorgeschwülsten", "Die Wiederentdeckung der Psora".
Im Jahre 1924 wies er bei einer Konferenz für Homöopathie eine Forschung über die Wirkungen einer Zusammenstellung von Diät und Nosoden vor und erklärte, dass gerade die Gesamtverbesserung des Einzelnen die Verbesserung des Krankheitszustands bestimmt. Bach tauschte dann die Nosoden mit Pflanzen aus, und begann mit einer Reihe von Experimenten. Im Jahre 1928 kam er auf die Idee, die Patienten in verschiedene Gruppen einzuteilen, je nach ihrer Verhaltungsweise, das heißt, er setzte einen Zusammenhang zwischen den Krankheiten und den Persönlichkeitsgruppen aufgrund ihrer Reaktionsfähigkeit gegen die Krankheit und nicht gegen die Art der Pathologie fest.
So begann er also mit der Verordnung der Heilmittel gemäß der Besonderheiten im Verhalten des Patienten und stellte eine Liste von 12 Seelenzuständen auf:
Furcht
Schrecken
Besorgnis, Angst und Geistesqual
Unentschlossenheit
Teilnahmslosigkeit und äußerste Langweile
Zweifel und Mutlosigkeit
äußerste Sorge
Willensschwäche
Mißvertrauen auf sich selbst
Ungeduld
höchste Begeisterung
Stolz oder Neigung, sich abseits zu halten
Im Jahre 1928 begann er, die Blüten auf homöopathische Art zu bereiten und sie gemäß der Persönlichkeitseigenschaften zu verschreiben und erzielte damit einen großen Erfolg. Später setzte er die Sonnenmethode auf: die Blüten wurden in einer Glasschüssel vier Stunden lang an die Sonne gestellt, welche nach Ansicht von Bach die Schwingungen der Blüten auf das Wasser überträgt und das Wasser in diesem Fall als Vermittler handelt und dadurch energieschaffend aufgeladen hervorgeht.
Im Jahre 1931 brachte er die erste Serie von 12 Heilmitteln heraus; dann ergänzte er seine 12 Heilpraktiker mit anderen Blüten, die 7 Helfer, und stellte die erste Notfall-Zusammensetzung, das Rescue Remedy, her.
Bach, der bis dahin seine Heilmittel dadurch gefunden hatte, indem er jedes Blütenblatt probierte und auf eigene Eingebung zu verstehen suchte, bei welchem Problem die jeweilige Essenz hätte helfen können, wird nun vom Leiden gelenkt, das heißt, er selbst befand sich ein paar Tage vor der Entdeckung jedes Heilmittels in jenem Seelenzustand, für den das besondere Heilmittel benötigt war. Die letzte Gruppe von Heilmitteln entdeckte er im Lauf von nur sechs Monaten, wobei Bach die Koch-Methode anwendete, da die dazu gebrauchten Blüten dann erblühen, wenn die Sonne zu schwach ist und auch deshalb, weil einige von ihnen hart sind oder hölzerne Stiele haben. Nach Ansicht von Bach wirken die 19 Helfer (unter ihnen befinden sich 11 Bäume) auf unterschiedliche Weise in Hinsicht auf andere Heilmittel, denn sie unterstützen uns, die Fähigkeit zu entwickeln, jede Art von Furcht, Schwierigkeiten und Besorgnis überwinden zu können.
Im Jahre 1936 veröffentlichte er "Die 12 Heilpraktiker und andere Heilmittel", wo alle Essenzen sehr einfach beschrieben werden und leicht zu verstehen sind. Bach starb im Jahre 1936.
Warum und wie wirken
die Blüten von Bach
Nach Ansicht von Bach leitet uns die Seele, der Götterfunken, bei unserem Übergang auf der Erde, beziehungsweise in unserem "Leben", das er als eine Gelegenheit zur Verbesserung und Berichtigung der Fehler, die vielleicht in einem früheren Leben begangen worden sind, betrachtet.
Den größten Fehler, den wir begehen können, ist die Mißachtung der Richtlinien unserer Seele, beziehungsweise sich vom höheren Selbst trennen oder der Einheit zwischen dem Schöpfer und dem Schöpfungswerk entgegenhandeln; davon haben das Leiden und die Krankheit ihre Herkunft.
Da die Krankheit keine greifbaren Ursachen hat und das Ergebnis eines Konfliktes zwischen der Seele und dem Verstand ist, kann sie nur mit einer seelischen und geistigen Handlung entwurzelt werden, während die materielle Behandlung nur eine scheinbare Verbesserung zur Folge hat, da sie nicht auf den wahren Grund des Leidens einwirken kann.
Aber die Krankheit ist auch wohltuend, denn sie gibt uns die Gelegenheit, das zu begreifen, was wir auf andere Weise nicht fähig waren, wahrzunehmen und vergeht nicht, bis wir die Lehre verstanden haben.
Nach Ansicht von Bach wohnt die wahre Krankheit in den Fehlern wie Stolz, Grausamkeit, Hass, Selbstsucht, Unkenntnis, Unbeständigkeit und Habgier, die wir nicht besiegen, indem wir gegen sie ankämpfen, sondern mit Hilfe der Tugenden, die den schlechten Neigungen gegensätzlich sind, überwinden können.
Aber wie können uns die Blüten bei der Behandlung unterstützen?
Die Blüten verleihen uns die Kraft, diese Tugenden zu entwickeln, deren Abwesenheit zufolge wir zum Fehler veranlasst wurden, beziehungsweise Bach war der Ansicht, dass die von ihm ausgewählten Pflanzen dazu verhelfen, eine vollkommenere Vereinigung zwischen Seele und Körper zu schaffen, und eine bessere Übereinstimmung zwischen Körper und höherem "Ich" zu gewähren, da deren natürliche Schwingungen in unsere Persönlichkeit eindringen und uns bei der Entfernung der schlechten Charakteranlagen unterstützen.
Die Vibration der Blütenessenz hilft uns, die veränderte Schwingungsfrequenz in unserem Energiebereich harmonischer zu gestalten, indem sie dank der energieerzeugenden Auskunft, die sie enthält, wirken kann.
Die Blüten von Bach können nicht als Alternative zur natürlichen Medizin angesehen werden, da diese Heilmittel, obwohl von pflanzlicher Herkunft, nicht aufgrund der natürlichen Zusammensetzung der jeweiligen Herkunftspflanzen wirken, sondern jedes auf eigene Art die körpereigenen Energieschwingungen des Gesundheitsstandes wiederherstellt.
In diesem Bereich, sowie in der Homöopathie, sind die Begriffe Energie und Schwingung grundsätzlich, da nicht mehr die Stoffe wirken, sondern etwas, was kaum abzuschätzen ist.
Die Anhänger der Bach-Theorien beziehen sich, im Gegensatz zum newtonschen Mechanismus, auf die Quantenphysik und die Einstein-Theorien (E=mc²), um ihre Ansichten klar zu machen.
Aufteilung der Blüten nach Bach
Bach teilte seine Blüten in 12 Heilpraktiker (die ersten, die entdeckt wurden), 7 Helfer und 19 Mitwirker auf.
Die 12 Heilpraktiker
Agrimony, Centaury, Cerato, Chicory, Clematis, Gentian, Impatiens, Mimulus, Rock Rose, Scleranthus, Vervain, Water Violet.
Die 7 Helfer
Heather, Oak, Olive, Rock Water, Vine, Wild Oat.
Die 19 Mitwirker
Aspen, Beech, Cherry Plum, Chestnut Bud, Crab Apple, Elm, Holly, Honeysuckle, Larch, Mustard, Pine, Red Chestnut, Star of Bethlehem, Sweet Chestnut, Walnut, Wild Rose, White Chestnut, Willow.
Aber er schlug auch eine Klassifizierung vor, in der er 7 Blütengruppen zur Heilung von 7 unharmonischen Zuständen aufstellte:
Unsicherheit
Cerato: Mißtrauen der eigenen Ansicht gegenüber.
Gentian: Schwermut aus bekanntem Grund; Mutlosigkeit; Skepsis.
Gorse: chronische, aber aktive Verzweiflung.
Hornbeam: Müdigkeit, die auf den Körper zurückwirkt.
Sclerantus: Unschlüssigkeit zwischen zwei Angelegenheiten; Unbeständigkeit.
Wild oat: Unentschlossenheit hinsichtlich der Berufswahl; Unzufriedenheit.
Angst
Aspen: unbestimmte Ängste vor unbekannten Dingen; Angstgefühl; Panik.
Cherry Plum: Angst, die Kontrolle zu verlieren.
Mimulus: Angst vor bekannten Dingen; Angst vor der Welt; Schüchternheit
Red Chestnut: übermäßige Besorgnis um die Lieben; übertriebene Angstzustände.
Rock Rose: Entsetzen; durch eine bestimmte Situation verursachte Panik.
Einsamkeit
Heather: Ichbezogenheit; Narzißmus; Bedarf der Anderern.
Impatiens: Ungeduld; Erregung; Schwierigkeiten bei Beziehungen.
Water Violet: Überlegenheitsgefühl; Stolz; selbst gewälte Einsamkeit.
Wenig Interesse für die Gegenwart
Clematis: Zerstreutheit; Zuflucht in der Phantasie; Gedankenlosigkeit.
Chestnut bud: Wiederholung derselben Fehler; Oberflächlichkeit.
Honeysuckle: Vergangenheitsverankerung; Schwierigkeiten bei Lebensumwandlungen.
Mustard: unbegründete Schwermut; tiefe Betrübnis ohne Grund.
Olive: körperliche und geistige Erschöpfung.
White chestnut: kreisende Zwangsgedanken.
Wild Rose: Vollkommene Resignierung; Apathie; Lebensmüdigkeit.
Überempfindlichkeit dem anderen gegenüber
Agrimony: Innerlicher Kampf; Angst vor der Einsamkeit; Unverständnis für Konfliktzustände.
Centaury: übertriebenes Aufopferungsgefühl; Unterwürfigkeit.
Holly: Eifersucht; Neid; Rachegefühl.
Walnut: Schwierigkeit bei Trennungen; Überempfindlichkeit bei äußerlichen Beeinflussungen.
Übermässige Besorgnis um die anderen
Beech: übertriebenes Urteilsgefühl; Unnachgiebigkeit.
Chicory: Machenschaften; Besitzergreifung; Aufdringlichkeit; autoritäres Verhalten.
Rock Water: eiserne Selbstdisziplin; Unnachgiebigkeit sich selbst gegenüber; Steifheit.
Vervain: äußerste Begeisterung; Fanatismus.
Vine: Macht- und Vorherrschaftsgier.
Entmutigung und Verzweiflung
Crab apple: Empfindung der "Unsauberkeit"; Scham für die eigenen Instinktgefühle.
Elm: das Gefühl, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein; Müdigkeit.
Larch: Mißtrauen auf die eigenen Fähigkeiten; Unterlegenheitsgefühl.
Oak: übertriebenes, unermüdliches und klagenloses Pflichtgefühl
Pine: Schuldgefühl; eigene Unterschätzung; Selbstkritik.
Star of Bethlehem: körperliche und seelische Traumen; psychologische Schranken.
Sweet Chestnut: vollkommene Verzweiflung; Angstgefühl; Verzagen.
Willow: Groll; Selbstbemitleidung; Bitterkeit.
Die Sonnenmethode
Am Anfang wendete Bach diese Methode für die Herstellung seiner Essenzen an. Sie besteht darin, daß man sich einen schönen Tag ohne Wolken und Wind auswählt und dorthin geht, wo die Blume natürlich wächst. Nachdem man einen gläsernen Behälter mit einem halben Liter Quellenwasser aufgefüllt hat, stellt man ihn neben die Pflanze, von der man die Blüten mit großer Rücksicht abreißt.
Die Blüten werden auf die Wasseroberfläche gelegt und drei oder vier Stunden lang an die Sonne gestellt, wonach sie mit Hilfe eines Blumenzweigchens derselben Pflanze wieder herausgenommen werden.
Man gießt auf das Wasser dann dieselbe Menge von Brandy dazu und erhält somit das, was man "Tinktur" nennt.
Diese Lösung wird noch mit 240 Liter Brandy aufgefüllt und dann in die sogenannten "stock bottles", Flakons im Format von 10 oder 30 ml abgefüllt. Der Inhalt dieser Fläschchen wird gewöhnlich vor dem Gebrauch noch verdünnt.
Die Feuermethode
Diese Methode wird dann angewendet, wenn die Blüten im Frühling zu früh aufblühen und die Kraft der Sonne zu schwach ist, um Energie zu entlassen. Die Blüten werden mit einigen Blätchen und dem Stiel zusammen eine halbe Stunde lang in einem emaillierten Behälter abgekocht. Dann filtert man und geht mit denselben Vorgängen wie bei der Sonnenmethode vor.
Das Rescue Remedy oder Notfallmittel ist eine Mischung von Blüten, bereits fertig zum Gebrauch, die als Erstehilfemittel sowohl für die innerlichen Schwierigkeiten (plötzlicher Schrecken, schlechte Nachrichten, usw.) angewendet werden kann, als auch für körperliche Wunden,Verbrennungen und Unfälle.
Das Notfallmittel wird eingesetzt, wenn der jeweilige Zustand die Person oder ihr Leben bedroht:
Star of Bethlehem: für den Schockzustand.
Rock Rose: gegen plötzliche Furcht und Panik.
Impatiens: gegen innere Spannung und Stres.
Cherry Plum: gegen die Angst, aus Verzweiflung verrückt zu werden.
Clematis: gegen die Empfindung, nicht vollkommen gegenwärtig zu sein.
Die persönliche Zubereitung kann vom Apotheker oder auch zu Hause, nach Anschaffung der stock bottles, ausgeführt werden.
Wenn man den Brandy nicht verträgt oder, wenn es sich um Kinder handelt, kann man ihn mit dem Apfelessig ersetzen.
Für die örtliche Anwendung werden Cremen eingesetzt, die man so zubereitet, indem man zu jeweils 10 ml Creme 2 Tropfen Extrakt mit einem Glasstäbchen oder Zahnstocher vermischt.
Die Anzahl der Blüten, die man verwenden soll, ist äußerst verschiedlich, deshalb ist von einer Selbstbehandlung ohne eingehende Gegenstandskenntnis abzuraten.
Bei uns finden Sie eine große, den Bachblüten zugewiesene Abteilung. Selbstverständlich stehen wir Ihnen, wie immer, mit unserer Erfahrung zur Verfügung. Bitte kommen Sie uns besuchen oder setzen Sie sich, zur Aufklärung aller möglichen Zweifel und Fragen, mit uns in Verbindung.
Die Massage mit Bachblüten ist eine neue Anwendungsweise der Blütenextrakte, sie ist eine Behandlung der Haut zum Schutz gegen Beschwerden und Krankheiten, und nicht nur eine Therapie für negative Seelenzustände wie Angst, Reizbarkeit, Stress und Schwermut.
Mit den Bachblüten können das Immunsystem und das Nervensystem angeregt werden, mit einer kräftigenden und erneuernden Wirkung.
Wie schon erwähnt, sind die Massagen mit Salben aus Bachblüten auch bei den Anfangsphasen eines tiefliegenden emotionalen Leidens wirksam, da sie sich mit der Zeit in psychosomatische Krankheiten umwandeln könnten. Somit kann man einem Zustand von schwerer Erschöpfung, Angstgefühl und Depression zuvorkommen.
Außerdem ist es möglich, körperliche Beschwerden zu behandeln, wie: Muskelschmerzen und Leiden an der Wirbelsäule, Kopfschmerzen wegen Stress, Brandwunden, leichte Verletzungen und Abschürfungen, leichten Nasenkatarrh, chronische Müdigkeit und Muskelkrämpfe, Hautausschläge, zufolge heftiger und plötzlicher Erregungen. Für die Massage verwendet man Cremen aus Bachblüten mit Blütenextrakten für jedes einzelne Problem. Die betreffenden Bereiche, die verschieden sind, je nach dem negativen Seelenzustand, den man harmonisieren soll, müssen jedes einzeln angeregt werden. Die Haut-Behandlung wird ungefähr 10 Minuten lang an einem ruhigen Ort ausgeführt. Man sollte eine Massage bei Brandwunden, offenen Wunden und Hautkrankheiten vermeiden.